BAND

Seit 2006 stehen die DOMSTüRMER für kölsche Musik, spontanes Entertainment und intensive Live-Momente. Über 5000 Shows voller Leidenschaft, echter Emotionen, Wortwitz und Ironie. Ob Arena oder Straßenbahn. Wer die DOMSTüRMER kennt, weiß das.
Die etablierte Band um Frontmann Micky Nauber wurde 2006 gegründet und gehört live zu den publikumsnahesten Kölschen Bands. Die leidenschaftlichen Musiker genießen einen Ruf als herausragende Live-Band, stehen für druckvollen Sound und fühlen sich gleichermaßen bei eingängigen Ohrwürmern, Texten mit Tiefgang, Wortwitz und Ironie zuhause. Ihre Homebase haben die DOMSTüRMER im Kölner Süden, wo ihre Werke unabhängig beim hauseigenen Label und Verlag erscheinen. Ihr Soundtrack wächst stetig, erzählt Geschichten mit Humor und Gefühl zumeist „op Kölsch“, kennt keine Genregrenzen und ist eine Einladung zum Aufdrehen, Abtanzen, Durchatmen und Innehalten auf stürmischen Terrain. Und die gilt unplugged in einer Kirche genauso wie mit Jecken in einer Arena. In Sachen Konzert-Location hatten die DOMSTüRMER schon damals kurz nach ihrer Gründung ein Statement gesetzt und spielten knapp zehn Jahre lang traditionell an zwei Terminen im Jahr Konzerte in fahrenden Straßenbahnen der KVB.
Live wird die Lust am Improvisieren und die Freiheit, sich auf verschiedene musikalische Genres einzulassen -kurz: ihre musikalische Vielseitigkeit- voll ausgespielt. Mal energisch wie beim Titel „Minge Wääch“, der dazu anstachelt, seinen eigenen Weg zu gehen, und wie ein Mantra in den Köpfen hängen bleibt. Mal werden melancholische Saiten angeschlagen: „Op De Jode Ahle Zigg“ und „Verjess Nie“ hinterlassen einen bittersüßen Nachklang und haben schon so manche Träne auf dem Gewissen – die vor, aber auch auf der Bühne geflossen ist. Ironisch wird’s, wenn zum Beispiel in „Hollywood“ die „Hölle vun Kölle“ besungen wird. Und paradox geht es bei „Ohne Dom, Ohne Rhing, Ohne Sunnesching“ zu – dem wohl ersten kölschen Lied, das ganz ohne den so oft besungenen Dom, Rhein und Sonnenschein auszukommen versucht. Bei den stimmungsgeladenen Sessionshits „Meine Liebe, Meine Stadt Mein Verein“, „Happy Weekend (for everybody in the world)“ oder „Mach Dein Ding“ geht es live ohnehin immer im wahrsten Sinne hautnah zu, wenn man sich – wie Frontmann Micky oft selbst beim „Bad“ im Publikum – einfach treiben lässt.
Ein Botschafter ihrer Live-Qualitäten ist das Album und Konzertvideo (hier anschauen) veröffentlichte Werk „Altes Pfandhaus live“ mit groovigen Stücken, einigen als Swing Medley arrangierten Singles, kölschen Hymnen und vor allem tief unter die Haut gehenden Songs. Die finale Tonveredelung erfolgte übrigens auf dem Mischpult der Rock-Legende Ozzy Osbourne und sorgte für einen Hauch britischer Rock’n’Roll-Geschichte in der Kölner Produktion.
2026 feiern die DOMSTüRMER 20-jähriges Bandjubiläum mit einer Konzert-Trilogie in Köln: dem Sommer-Open Air "Das Jubiläumsding" im Juli im Eltzhof, dann "janz höösch" in der Liebfrauenkirche im September und im Saal des Eltzhof im Oktober.
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Aktuelle Singles der Session 2026/2027: “Karussell" (ab 09.10.26) und "Ich Jonn Als Ich" (ab 16.10.26)
Besetzung:
Micky Nauber – Gesang
Heleno Castro – Bass
Geppie Gebhart – Gitarre
Rainer Höfer – Tasten
Marius Gaida – Saiteninstrumente
Michael Dluzak - Schlagzeug
DOMSTüRMER sind laut und wild, leise und nachdenklich, und zwischendurch schön „naturbeklopp“!
Schon gewusst?
Den Begriff DOMSTüRMER gibt es erst seit Gründung der Band im Jahr 2006. Es gab zuvor genau null Googletreffer und er entstand aus einer wahren Geschichte:
Ein Kölner Agenturchef stürmte in stressigen Zeiten regelmäßig in den Dom, um sich dort neue Energie und Beistand zu holen. Im Büro hieß es dann nur: „Der Chef holt sich Kraft und stürmt mal wieder den Dom.“ Aus diesem Satz entstand der Bandname „DOMSTüRMER“.
Der Gedanke dahinter: Mit der positiven Kraft des Doms im Rücken nach vorne gehen um aktiv und positiv zu gestalten. TUN!






